Als ich mein Hotel, den Schindlerhof 1984 eröffnete, hatte ich 78% Eigenkapitalrendite

 

Ich finde es sehr schade, dass in unserem Land einem Josef Ackermann (ehemaliger Chef der Deutschen Bank) ständig vorgeworfen wurde, er wolle 20% Eigenkapitalrendite. Als ich mein Hotel, den Schindlerhof, 1984 eröffnete, hatte ich 78% Eigenkapitalrendite.

Was ist an diesem Ziel „20%“ unanständig?

Gewinne zu machen ist die sozialste aller Aufgaben. Und das müssen wir unseren Mitarbeitern immer wieder verklickern. Damit der Linksruck in unserer Gesellschaft gestoppt wird. Damit Schluss ist mit dieser Neidgesellschaft. Denn nur mit Gewinnen lassen sich wunderbare Dinge machen, Wachstum generieren, Arbeitsplätze schaffen, Investitionsstaus verhindern und natürlich andere Mittelstandsbetriebe in der Region fördern, indem wir ihnen Aufträge geben.

Ein wunderbares Gefühl!

Eine Antwort zu “Als ich mein Hotel, den Schindlerhof 1984 eröffnete, hatte ich 78% Eigenkapitalrendite”

  1. jmo sagt:

    Das Problem liegt wahrscheinlich darin, das in Deutschland die Meinung vorherrscht große Renditen ließen sich nur auf Kosten der Beschäftigten erzielen. Das dies auch “im Einklang” mit und für die Mitarbeiter möglich ist glauben wohl die wenigsten. Und daran wird sich (vermutlich) auch nichts ändern…..!

    So jetzt mach ich mich wieder an die Arbeit um auch mal auf 78% EK-Rendite zu kommen….